2019
Der große Fahrrad-Urlaub an der Donau

Der große Fahrrad-Urlaub an der Donau

Ein Fluss. Vier Länder. Vier Wochen. 1220 km!

  • Radweg-Reisen Tour
  • Donaueschingen – Budapest
  • Etappenlänge ●●○○○
  • Höhenprofil ●●○○○

29
Tage

50
Ø km pro Tag

Von der Donauquelle starten Sie und radeln zunächst quer durch Süddeutschland. Sie blicken unterwegs vom höchsten Kirchturm der Welt in Ulm, staunen aus einem Boot über die Felsen des Donaudurchbruchs und kosten vom Bier der weltweit ältesten Klosterbrauerei in Kelheim. In Regensburg erwartet Sie die besterhaltene Altstadt Deutschlands, bevor Sie in der Drei-Flüsse-Stadt Passau einen ersten Erholungstag einlegen. Der quirlige, junge Fluss hat sich in Österreich längst in einen mächtigen Strom verwandelt. Nachdem Sie Linz passiert haben, folgen Sie ihm durch die Wachau. Die lebendige Metropole Wien, erwartet Sie schon. Hier gibt es so viel zu entdecken, dass Sie auch hier einen Tag Fahrrad-Pause einlegen, um entspannt die Stadt kennenzulernen – es lohnt sich! Noch zwei weitere europäische Hauptstädte warten auf Sie: Bratislava und Budapest. Die letzte Etappe während des Fahrrad-Urlaubs an der Donau belohnt Sie noch einmal mit einem der schönsten Abschnitte: Entlang des Donauknies fahren Sie auf der Donau nun nicht mehr nach Osten sondern biegen ab, Richtung Süden. In Budapest haben Sie nach vier Wochen voller kleiner und großer Sehenswürdigkeiten Ihr Ziel erreicht. Seien Sie stolz auf sich, 1220 km liegen hinter Ihnen!

Reiseverlauf

Der große Fahrrad-Urlaub an der Donau
Kirzinfo für den großen Fahrrad-Urlaub an der Donau

Kurzinfo

  • Buchungscode
    DO-DB28
  • Start / Ziel
    Donaueschingen / Budapest
  • Dauer
    29 Tage / 28 Nächte
  • Länge
    ca. 1220 km
    Etappenlänge ●●○○○
    zwischen 35 und 65 km, Ø 50 km
    Höhenprofil ●●○○○
  • Wegbeschaffenheit
    Weitgehend ebener Verlauf mit kurzen Steigungen, überwiegend auf Radwegen. Es gibt längere Abschnitte auf verdichteten Erdwegen sowie einige kurze Abschnitte auf Nebenstraßen. Verkehrsreiche Straßen sind nur von kurzer Dauer.
  • Parkinformation
    Parkplatz an der Stadtmühle (20 Parkplätze), Parkplatz an der Realschule (38 Stellplätze), Parkplatz am Fürstenberg-Gymnasium (55 Stellplätze), Kosten: alle kostenfrei.
    Keine Reservierung durch Radweg-Reisen möglich.
  • Rückreise nach Donaueschingen
    Wir empfehlen die Abreise mit dem Flugzeug.
  • Durchführung
    Radweg-Reisen

1. Tag: Individuelle Anreise nach Donaueschingen

Es heißt "Brigach und Breg bringen die Donau zuweg". Die Römer hielten jedoch die Quelle im Park des Fürstenbergischen Schlosses für die Donauquelle. Das Schloss im Stil der Belle Epoque ist ein eindrucksvolles Zeugnis der einstigen Bedeutung der Familie von Fürstenberg. Es beherbergt eine interessante naturkundliche Sammlung und wichtige moderne Werke der Malerei. Bei Ihrer Anreise stehen gebuchte Mieträder im Hotel bereit.

2. Tag: Donaueschingen Mühlheim / Fridingen, ca. 45 / 55 km

Die erste Etappe führt Sie entlang der ersten Kilometer des Donauradwegs. In Immendingen können Sie mit der Donauversinkung ein einmaliges Naturschauspiel beobachten. Hier verschwindet der Fluss einen Großteil des Jahres im Kalkgestein. Statt ins Schwarze Meer fließt ein Teil der Donau über den Aachtopf und den Rhein in die Nordsee. Hinter Tuttlingen verengt sich das Tal und Sie erreichen Ihren heutigen Übernachtungsort inmitten des Naturparks Obere Donau.

3. Tag: Fridingen – Sigmaringen / Scheer, ca. 45 - 55 km

Heute begleiten Sie die Donau durch das landschaftlich beeindruckende Donautal, das sie sich im Laufe der Zeit geschaffen hat. Über 100 m hohe Kalksteinfelsen, auf denen sich immer wieder eine Burg oder eine Ruine erkennen lässt, säumen Ihren Weg. In Sigmaringen wartet mit dem Schloss Hohenzollern ein Stück lebendige Geschichte auf Sie – es wird noch heute von der fürstlichen Familie bewohnt.

4. Tag: Scheer – Obermarchtal / Ehingen, ca. 50 - 70 km

Anstelle der schroffen Felsen erwartet Sie heute eine weichere Landschaft. Ein Abstecher zur einstigen Keltenstadt Heuneburg lohnt sich. Im Freilichtmuseum können Sie in die Lebenswelt dieser Volksgruppe eintauchen. Über Riedlingen, dessen Stadtbild von Fachwerkhäusern geprägt ist, radeln Sie nach Ehingen. Die Barockstadt legt viel Wert auf Ihre Bierkultur. Vier unabhängige, traditionsreiche Brauereien haben die Geschichte der Stadt mitgeprägt.

5. Tag: Ehingen – Ulm, ca. 45 - 65 km

Sie folgen entweder der Donau oder entscheiden sich für den Umweg über Blaubeuren. Dort entspringt im Blautopf eine Quelle, die gleichzeitig den Beginn eines großen Höhlensystems markiert. Die intensive Farbe des Wassers erscheint wie gefärbt. Die Blau führt Sie bis zur schwäbischen Stadt Ulm mit dem höchsten Kirchturm der Welt. Der Aufstieg über die 768 Stufen ist lang, wird aber mit einer fantastischen Aussicht bis zu den Alpen belohnt.

6. Tag: Ulm – Lauingen / Dillingen, ca. 50 / 55 km

Zwischen Ulm und Dillingen reiht sich Städtchen an Städtchen, immer etwas abseits der Donau und hochwassersicher gelegen. Über 50 Millionen kleine Lego-Klötzchen in jeder möglichen Farbe und Form können Sie im Legoland in Günzburg bestaunen. Lauingen, die Stadt der Türme, liegt kurz vor Dillingen, das Sie von weitem an seinem prunkvollen Schloss erkennen.

7. Tag: Dillingen – Donauwörth, ca. 45 / 40 km

Über Höchstädt mit seinem Schloss aus der Spätrenaissance führt diese Etappe durch die Donau-Auen in das an der Wörnitz-Mündung gelegene Donauwörth, wo einst der wichtigste Handelsweg zwischen Nürnberg und Augsburg die Donau kreuzte. Noch heute erinnern die prächtigen Häuser an die historische Bedeutung der Stadt. Das Käthe-Kruse-Puppenmuseum lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen.

8. Tag: Donauwörth – Ingolstadt, ca. 65 km

Heute geht es flott voran. Schon bald erreichen Sie die Ausläufer der Fränkischen Alb, die das Radeln durch leichte Hügel beleben. Es lohnt sich ein Blick in die Altstadt von Neuburg und hier besonders in die Hofkirche oder das Stadttheater. Ingolstadt bietet ein erstaunlich mittelalterliches Flair und ist als Standort der Automobilmarke Audi weltweit bekannt. Besuchen Sie das Museum Mobile oder schlendern Sie durch die Altstadt innerhalb der alten Festungsanlagen.

9. Tag: Ingolstadt – Kelheim, ca. 55 km + Schifffahrt

Heute folgen Sie dem Donau-Radweg nach Neustadt und weiter durch Hopfenfelder nach Bad Gögging. Danach erwartet Sie ein ganz besonderes Naturschauspiel: Der Donaudurchbruch zwischen Weltenburg und Kelheim. Die Donau zwängt sich durch die Felsen des fränkischen Juragebirges. Das Kloster Weltenburg beherbergt die älteste Klosterbrauerei der Welt. Von hier bringt Sie ein Schiff nach Kelheim.

10. Tag: Kelheim – Regensburg, ca. 40 km

Bevor Sie Ihre heutige Etappe starten, sollten Sie zur Befreiungshalle hinauf, von wo Sie einen hervorragenden Rundblick haben. Weiter geht es nach Regensburg, dem nördlichsten Punkt der Donau. Die Stadt gilt als besterhaltene deutsche Großstadt und wurde zum UNESCO-Welterbe erklärt. Spazieren Sie durch die winkeligen Gassen der Altstadt und über die Steinerne Brücke in den historischen Stadtteil Stadtamhof.

11. Tag: Regensburg – Straubing, ca. 50 km

Eine erste Rast lohnt sich bei der Walhalla nahe Donaustauf, die König Ludwig I. erbauen ließ. Weiter geht Ihre Fahrt entlang der Donau bis zum Schloss Wörth. Von hier aus blicken Sie auf den Gäuboden, die Kornkammer Bayerns. Ihre Tagesetappe endet in der alten Herzogstadt Straubing, die auf keltische und römische Wurzeln zurückblicken kann. Der markante Stadtturm ist das Wahrzeichen Straubings.

12. Tag: Straubing – Deggendorf, ca. 40 km

Heute radeln Sie zunächst durch Bogen, das durch den Fund einer Statue der schwangeren Madonna aus dem Jahr 1104 bekannt wurde. Die Kirche Mariä Himmelfahrt auf dem Bogenberg ist sogar die älteste Marien-Wallfahrtskirche Bayerns. Weiter geht Ihre Radtour durch Pfelling und Mariaposching zur Benediktinerabtei Metten. Ihr heutiges Ziel ist Deggendorf, das auch als das Tor zum Bayerischen Wald bezeichnet wird. Gotik und Barock prägen die Altstadt.

13. Tag: Deggendorf – Passau, ca. 60 km

Entlang der Donauwindungen führt Sie die heutige Etappe in das historische Städtchen Vilshofen. Berühmt wurde es vor allem durch die Aschermittwochsreden des CSU-Vorsitzenden Strauß. Die Flüsse Vils, Pfudrach und Wolfach münden hier in die Donau, sodass die Gemeinde die kleine Dreiflüssestadt genannt wird, in Anlehnung an das nur wenige Kilometer entfernt liegende Passau, die Drei-Flüsse-Stadt und ehemalige Bischofsresidenz.

14. Tag: Aufenthalt in Passau

In Passau haben Sie schon nahezu die Hälfte Ihrer Radtour auf dem Donau-Radweg hinter sich gebracht und sich einen Erholungstag redlich verdient. Die barocke Altstadt, geschaffen von italienischen Meistern des 17. Jahrhundert, bezaubert mit ihrem südländischen Flair. Erkunden Sie die drei Flüsse Donau, Inn und Ilz per Schiff und besuchen Sie den Dom St. Stephan. Auch die Festung Oberhaus und die Wallfahrtskirche Mariahilf lohnen einen Besuch.

15. Tag: Passau – Region Schlögen, ca. 45 km

Weiter geht Ihre Radreise am nördlichen Ufer der Donau in Richtung Österreich. Über Obernzell mit seinem Schloss und dem sehenswerten Keramikmuseum gelangen Sie nach Engelhartszell. Hier befindet sich das einzige Trappistenkloster Österreichs. An der Schlögener Schlinge windet sich die Donau in einer engen Schleife um einen riesigen Granit-Hügel, auf dem die romantische Ruine Haichenbach thront.

16. Tag: Region Schlögen – Linz, ca. 50 km

Durch das Vogelparadies Eferdinger Becken und verschiedene kleine Marktgemeinden geht es nach Linz. Die Landeshauptstadt Oberösterreichs war im Jahr 2009 Kulturhauptstadt Europas und beherbergt mit dem Lentos eines der bedeutendsten Museen zeitgenössischer Kunst in Österreich. Der Linz City Express bringt Sie zu allen wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Einen tollen Blick auf die Stadt haben Sie vom Pöstlingberg.

17. Tag: Linz – Region Grein, ca. 55 km

Sie radeln durch das kulturgeschichtlich bedeutsame Marchland, wo mit Enns die älteste Ansiedlung Österreichs liegt. Das Barockstift St. Florian, das einen kleinen Umweg erfordert, ist sehr sehenswert. Im sagenumwobenen Strudengau gibt es eine Engstelle der Donau, die wegen ihrer Strudel von den Donauschiffern einst gefürchtet wurde. Das malerische Grein wird auch die Perle des Strudengaus genannt.

18. Tag: Region Grein – Wachau, ca. 55 km

Heute erreichen Sie die Kulturlandschaft Wachau, die im Jahr 2000 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Die Region ist bekannt für ihren Wein- und Obstanbau. Bei vielen Winzern können Sie in den hofeigenen Heurigenbetrieben zur Weinprobe einkehren. Kulturhistorischer Höhepunkt dieser Etappe ist das Benediktinerkloster Stift Melk, das Sie bereits von weitem erkennen können.

19. Tag: Wachau – Traismauer / Tulln, ca. 50 / 60 km

Ihr Radurlaub führt Sie weiter durch die Wachau mit ihren kleinen Weindörfern Spitz und Dürnstein. Sie kommen nach Krems, das 995 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde. Danach erwartet Sie ein völlig anderes Landschaftsbild: Vor Ihnen öffnet sich das weitläufige Tullner Feld. Unterwegs bietet sich ein Ausflug zum Stift Göttweig mit der sehenswerten Kaiserstiege und Kunstkammer an.

20. Tag: Traismauer / Tulln – Wien, ca. 55 / 45 km

Durch die Ausläufer des Wiener Waldes erreichen Sie die charmante Donaumetropole Wien. Wenn Sie möchten, können Sie diese Etappe per Nahverkehrszug Tulln-Wien beschleunigen, der im Halbstundentakt fährt (nicht inkludiert). Schloss Schönbrunn, Spanische Hofreitschule, Stephansdom und Prater sind nur einige der zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Auf der Suche nach Mitbringseln werden Sie in der Hofzuckerbäckerei Demel fündig.

21. Tag: Aufenthalt in Wien

Ein entspannter Tag in der kaiserlichen und königlichen Metropole Wien liegt vor Ihnen. Unternehmen Sie eine traditionelle Fiakerfahrt durch die Altstadt und gönnen Sie sich ein Stück Sachertorte in einem der typischen Wiener Kaffeehäuser. Bummeln Sie durch die engen Seitengassen und genießen Sie das bunte Treiben auf einem der zahlreichen Märkte: Naschmarkt, Hannovermarkt und Kutschkermarkt erwarten Sie.

22. Tag: Wien – Bad Deutsch-Altenburg / Hainburg, ca. 50 km

Der Donau-Radweg führt Sie entlang der Alten Donau aus der Stadt heraus und weiter durch unberührte Auwälder. In Orth erwartet Sie eines der größten Renaissance-Schlösser Österreichs. Weiter geht die Fahrradtour zu Ihrem heutigen Etappenziel, wo sich die stärkste Jod-Schwefel-Quelle Mitteleuropas befindet.

23. Tag: Hainburg – Bratislava, ca. 35 km

Der Tag beginnt mit einem Ausflug zum Archäologischen Park Carnuntum. In einmaliger Weise wurden hier bedeutende Bauten eines römischen Stadtviertels rekonstruiert. Dann geht es zurück nach Hainburg und kurze Zeit später über die Slowakische Grenze. Das Stadtbild der Hauptstadt Bratislava wird von der gleichnamigen Burg beherrscht. Beim Bummel durch die Altstadt lohnt für Freunde der Trinkschokolade ein Besuch des Cokoladovna-Cafés.

24. Tag: Bratislava – Győr, ca. 45 km + Bahnfahrt

Bei Rajká überqueren Sie die Grenze zu Ungarn und radeln über die sogenannte kleine Schüttinsel. Ein riesiges Augebiet sowie zahlreiche Seitenarme der Donau kennzeichnen die Strecke. Im hübschen Städtchen Mosonmagyaróvár, der Stadt der 17 Brücken, besteigen Sie den Zug und legen so den letzten Abschnitt ganz bequem zurück. In Györ können Sie den Tag in einem der zahlreichen Biergärten ausklingen lassen.

25. Tag: Győr – Komárom, ca. 55 km

Heute verlassen Sie die Kleine Ungarische Tiefebene und erreichen die sanften Hügel Transdanubiens. Landwirtschaft steht auch hier im Vordergrund und öfters werden Sie auf die berühmten Araberpferde treffen. Das Nationalgestüt ist nicht fern. Das Radeln durch die Walnuss-Alleen ist ein Genuss. Ihr Tagesziel ist Komaróm. Die Donau teilt hier die ungarische von der slowakischen Stadt, die usprünglich eine Einheit bildeten.

26. Tag: Komárom – Visegrád, ca. 55 km + Schiff- bzw. Bahnfahrt

Immer in Flussnähe radeln Sie durch das flache Donautal. Kleine Ortschaften und grüne Weinberge säumen den Donauradweg. Sportlich Ambitionierte können die Variante über die Stadt Tata wählen, wobei einige Steigungen zu überwinden sind. Geschichtsinteressierte können sich stattdessen Zeit bei der Besichtigung des Römerkastells Kelemantia lassen. Esztergom ist mit seiner klassizistischen Basilika das absolute Highlight des Tages. Anschließend fahren Sie mit dem Schiff oder der Bahn weiter nach Visegrád im Donauknie.

27. Tag: Visegrád – Budapest, ca. 55 km

Das Donauknie weist Ihnen den Weg Richtung Süden – einer der attraktivsten Abschnitte dieser Reise. Auf einem Bergkegel thronen hier die beeindruckende Burg von Visegrad und der Königspalast. Ein weiterer Stopp lohnt sich im Künstlerstädtchen Szentendre. Hier können Sie das Freilichtmuseum am Gelände des römischen Limeskastells besuchen. Es folgt das letzte Teilstück Ihrer Reise nach Budapest.

28. Tag: Aufenthalt in Budapest

Genießen Sie den Abschluss Ihres langen Radurlaubes in der quirligen Donaumetropole. Sie gilt vielen als eine der am schönsten gelegenen Städte der Welt. Wie ein silberner Faden zieht sich die Donau durch die Stadt und trennt die beiden Stadtteile Buda und Pest voneinander. Obwohl sie in ihrer heutigen Form gerade einmal 100 Jahre alt ist, spüren Sie in Budapest überall den vergangenen Glanz der Monarchie.

29. Tag: Individuelle Abreise

Lassen Sie Ihren Fahrrad-Urlaub an der Donau beim Frühstück entspannt ausklingen. In den letzten vier Wochen sind Sie 1220 km geradelt, haben vier Länder bereist und viel erlebt! Genießen Sie Ihr Urlaubsgefühl, bevor Sie die Heimreise antreten.